Wie man ein Vater wird.

Achtung!
Dieser Text ist die Übersetzung eines englischen Artikels. Mehr von diesem Autor findet man auf John Kinnears' Blog und diesen Artikel findet man hier.
Übersetzt mit schriftlicher Genehmigung des Autors.
This text is the translation of an english article. You can find more from this author at John Kinnears' Blog and this article is located here.
Translated with written permission from the author.

Der erste Teil ist einfach, aber er ist es natürlich nicht. Was irgendwie den ganzen Rest beeinflusst. Angst kommt als nächstes. Dann Aufregung. Dann Angst.

Dann zurück zum Anfang und wiederholen.
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GNU Terry Pratchett

Dieser Beitrag ist sowohl eine Hommage, als auch eine Erklärung. Am Donnerstag, den 12. März 2015 verstarb Sir Terry Pratchett im Alter von 66 im Kreis seiner Familie in Broad Chalke, Wiltshire. Wer mich kennt, weiß, dass mir das ehrlich an die Nieren ging. Natürlich weniger, weil die Person Pratchett verstarb (Das ist eine Katastrophe für seine Familie und Freunde - aber ich kannte Sir Pratchett ja nicht persönlich), sondern mehr, weil dies bedeutete, dass ich nie wieder in neue, unbekannte Gefilde der Scheibenwelt seiner Romane abtauchen können würde. Seine Bücher waren mir ernster Seelentrost und fluffige Popcorn-Unterhaltung - meistens sogar beides zugleich. Mit Ihm geht einer der größten meiner persönlichen Stars.

Aber ich schreibe dies nicht, um eine Trauerrede zu verfassen - das taten andere und sie taten es besser und wortgewaltiger, als ich es jemals wohl könnte. Nein, mir geht es um etwas anderes. Ich habe mich am "GNU Terry Pratchett" Projekt direkt am gleichen Abend bereits beteiligt - und dies auch auf der Fanseite meines Blogs auf Facebook kund getan. Nur... erklärt, was ich da eigentlich mache und welcher Gedanke dahinter steckt, das habe ich bislang versäumt. Das soll dieser Beitrag beheben.
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CSS-Tipp: Pseudo-Klassen bei Inline-CSS nutzen

Für einen (in der Mache befindlichen Update: Artikel ist veröffentlicht!) Artikel im Blog wollte ich einen Text aus einem Buch zitieren. Da es mir aber etwas plump erschien, diese Worte einfach nur in meinen Text 'reinzukopieren', suchte ich nach einer Möglichkeit, den Text weniger aufdringlich einzubauen und kam auf die Idee, ein DIV mit einer kurzen Vorschau zu benutzen, das erst beim Nicht, indem ich mich in die Eingeweide von WordPress begebe und irgendwelche Funktionen oder ähnliches in die header.php hinein friemele,Darüberfahren mit der Maus den ganzen Text darstellt. Normalerweise ist das mit ein wenig CSS und :hover fix erledigt. Das einzige Problem ist, die Pseudoklasse :hover lässt sich nicht inline (also innerhalb der Style-Angaben eines einzelnen HTML Elementes) nutzen. Direkt irgendwelche Scripte nur für dieses eine DIV in mein Blog einzubauen war mir zuviel des Guten und so richtig kenne ich mich mit Nicht-Webcodesprachen ja auch nicht gerade aus. Aber eine kurze Google-Suche später war mir klar, wie es dann doch funktionieren würde: Mit Javascript. Weiterlesen ...

Wie die Deutsche Telekom Entertainkunden behandelt und dabei wichtige Details geflissen ignoriert.

Es begab sich zu einer Zeit im Jahr 2014, dass die beste Ehefrau der Welt (meine), die beste Tochter der Welt (auch meine) und ich unsere alte, klamme und zu-kleine Wohnung verließen um in ein neues, geräumigeres und wohltemperiertes Domizil einzuziehen. Einhergehend damit war natürlich unter anderem auch der „Umzug“ unseres Telefon- und Internetanschlusses, vertraglich geregelt über die Deutschen Telekom AG, anno dazumals, ein Jahrzehnt vorher, in Auftrag gegeben noch von der Mutter der besten Ehefrau der Welt (obacht, dieses Detail ist ESSENTIELL wichtig, ich kommen später darauf zurück). Dies ist die Geschichte zu diesem Umzug mit Internet. Weiterlesen ...

Schöner surfen im mobilen Web

Wer bereits einige Jahre mehr auf dem Buckel hat, wird sich mit Sicherheit an eine Zeit erinnern, wo Werbetreibende das Netz zu 90% in ihren gierigen Griffeln hatten. Blinkende, animierte GIF-Banner, nicht an die Webseite angepasste Bilder, die zu unschönen (oder gar horizontalen) Scrollbalken führten - und natürlich Popups. Popups, wohin das Auge blickte. Je dunkler die Ecke des Web war, in der man sich gerade herum trieb, um so mehr davon. Und alle fraßen Bandbreite und Nutzerzeit (irgendwer muss diese Mistdinger ja auch wieder schließen). Dann kamen Adblocker und Co auf den Markt und mit einem Schlag hatte Bannerwerbung fast keine nennenswerte Bedeutung mehr. Sicher, es gibt sie auch heute noch, aber sie ist mitlerweile relativ handzahm. Keine ungefragt abgespielte Musik mehr, keine Epilepsieanfälle verursachenden Blinklichter mehr und Popups muss man heute schon mehr oder weniger mit der Lupe suchen. Der Nutzer hat sich die Gewalt über die Entscheidung ob er Werbung sehen möchte und wenn ja, welche und worüber, zu einem Gutteil wieder zurückerobert. Das Web gehört wieder dem Surfer.

Dann kam das iPhone auf den Markt. Weiterlesen ...